Leitwolf

Wirksam fokussieren

Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die erfolgreiche Führungskräfte haben müssen, ist es, absolut präzise zu fokussieren. Sie müssen aus vielen Möglichkeiten diejenigen mit dem größten Potenzial für Erfolg auswählen und konsequent den Großteil ihres Denkens und Handelns auf sie ausrichten. Jeden Tag könntest du als Leitwolf oder Leitwölfin theoretisch hunderte Dinge tun, die dein Unternehmen oder deine Mitarbeiter voranbringen würden. Aber: Du kannst sie nicht alle tun, das schafft niemand. Darum musst du unbedingt fokussieren.

Stelle dir einmal eine Dartscheibe vor: Sie hat einen äußeren Ring mit 20 Zahlen und 4 weitere Ringe mit 80 Feldern mit ganz verschiedenen Werten. In der Mitte ist das Bull´s Eye, das auch noch einmal von einem Ring umgeben ist. Das sind ganz schön viele Felder insgesamt, auf die wir werfen könnten. Jedes Feld bringt uns Punkte. Allerdings haben wir nur eine begrenzte Anzahl von Würfen, also sollten wir versuchen, möglichst die Felder auszuwählen, die uns die meisten Punkte bringen. Wir fokussieren uns also auf die Felder, die uns wirklich voranbringen. Genauso solltest du es als Führungskraft machen. In der heutigen Arbeitswelt fällt es vielen Menschen zunehmend schwer, sich wirksam auf etwas zu fokussieren. Eine Ursache dafür ist sicher der von vielen wahrgenommene steigende Druck, da viele Menschen in Firmen arbeiten, die mit anderen konkurrieren und mithalten müssen. Auch durch den rasanten Fortschritt der Informationstechnologie entstehen enorm viele neue Möglichkeiten mit viel mehr schnell verfügbaren Informationen. Dadurch muss eine Führungskraft am Tag etwa viermal so viele Entscheidungen treffen wie vor 20 Jahren. Das bietet viele Chancen, macht es aber auch noch nötiger, klar fokussieren zu können.

Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die erfolgreiche Führungskräfte haben müssen, ist es, absolut präzise zu fokussieren. Sie müssen aus vielen Möglichkeiten diejenigen mit dem größten Potenzial für Erfolg auswählen und konsequent den Großteil ihres Denkens und Handelns auf sie ausrichten. Jeden Tag könntest du als Leitwolf oder Leitwölfin theoretisch hunderte Dinge tun, die dein Unternehmen oder deine Mitarbeiter voranbringen würden. Aber: Du kannst sie nicht alle tun, das schafft niemand. Darum musst du unbedingt fokussieren.

Stelle dir einmal eine Dartscheibe vor: Sie hat einen äußeren Ring mit 20 Zahlen und 4 weitere Ringe mit 80 Feldern mit ganz verschiedenen Werten. In der Mitte ist das Bull´s Eye, das auch noch einmal von einem Ring umgeben ist. Das sind ganz schön viele Felder insgesamt, auf die wir werfen könnten. Jedes Feld bringt uns Punkte. Allerdings haben wir nur eine begrenzte Anzahl von Würfen, also sollten wir versuchen, möglichst die Felder auszuwählen, die uns die meisten Punkte bringen. Wir fokussieren uns also auf die Felder, die uns wirklich voranbringen. Genauso solltest du es als Führungskraft machen. In der heutigen Arbeitswelt fällt es vielen Menschen zunehmend schwer, sich wirksam auf etwas zu fokussieren. Eine Ursache dafür ist sicher der von vielen wahrgenommene steigende Druck, da viele Menschen in Firmen arbeiten, die mit anderen konkurrieren und mithalten müssen. Auch durch den rasanten Fortschritt der Informationstechnologie entstehen enorm viele neue Möglichkeiten mit viel mehr schnell verfügbaren Informationen. Dadurch muss eine Führungskraft am Tag etwa viermal so viele Entscheidungen treffen wie vor 20 Jahren. Das bietet viele Chancen, macht es aber auch noch nötiger, klar fokussieren zu können.

Meine 3 besten Tipps:

Wie fokussierst du wirksam? Ich gebe dir hier meine 3 besten Tipps zu diesem Thema. Doch vorher denke einmal über Folgendes nach:

Was ist der richtige Fokus im Geschäftsleben?

Nach meiner Erfahrung und Überzeugung ist es für dich als Leitwölfin oder Leitwolf entscheidend, extremen Kundenfokus zu haben. Dein Boss ist nicht Dein Boss. Dein Boss ist der Kunde! Nur wenn deine Kunden zufrieden oder sogar begeistert sind, hast Du sehr vieles richtiggemacht und den richtigen Fokus gesetzt.

Wie viele Prioritäten solltest du haben?

Ich habe festgestellt, dass die Zahl 3 etwas Magisches hat. Denn: 3 Dinge kann man sich gut merken, bei mehr wird es schon schwieriger. Das gilt auch für Unternehmen: Mehr als 3 Prioritäten sind kaum umsetzbar, sonst verlieren die Mitarbeiter den Fokus und können nicht mehr maximale Ergebnisse liefern.

Was kannst du tun, wenn du zu viele Prioritäten hast?

Kenne dein Geschäft genau und mache dir klar, womit genau du deine Kunden begeistern kannst. Dann schreibe diese Themen auf und überlege, welche Punkte du zusammenfassen kannst. Anschließend legst du dir deine 3 Top-Prioritäten fest, die du dann umsetzt!

Tipp 1 – Plane deine Arbeit, dann arbeite nach Plan

Schreibe deine aktuellen 10 Top-Prioritäten nach Wichtigkeit sortiert auf und erledige unbedingt zuerst die ersten 3, bis du mit deinem Ergebnis zufrieden bist. Erst dann kümmerst du dich um die restlichen Prioritäten. Wenn du mehr als 10 Top-Prioritäten hast, dann frage dich oder gegebenenfalls noch deine Vorgesetzten, ob diese Themen wirklich noch einen nennenswerten Mehrwert für das Unternehmen schaffen können. Wenn sie das nicht tun, solltest du sie streichen.

So kannst du etwa 60 Prozent deiner Zeit nutzen, um dich im Denken und Handeln nur auf deine 3 wichtigsten Top-Prioritäten zu konzentrieren. Für alle anderen Themen, Routinearbeiten und Unvorhergesehenes bleiben dir dann immer noch 40 Prozent deiner Zeit. Bei allen Prioritäten, die nicht mehr unter deine 10 wichtigsten fallen, überlege dir sehr genau, ob du sie überhaupt beginnen solltest, da du damit oft die Zeit für deine 3 Top-Prioritäten beschneidest.

Tipp 2 – Stelle dir deine Fokusfrage

Im America’s Cup 1995, der inoffiziellen Mannschafts-Weltmeisterschaft der Segler, haben die Neuseeländer nach 48 Jahren ununterbrochener Siegesserie der USA mit 5:0 gewonnen. Ein Hauptgrund war das wirksame Fokussieren des neuseeländischen Skippers Russell Coutts. Er forderte seine Crew auf, sich selbst immer wieder die wichtigste Fokusfrage zu stellen und zwar: „Macht das was du jetzt tust, das Boot schneller?“

Wenn dein Geschäft mit Kunden zu tun hat, dann frage dich immer wieder zwischendurch: „Macht das, was du jetzt tust, deine Kunden zufriedener und die Firma stärker?“ Wenn ja, kannst du so weitermachen. Wenn deine Antwort aber „Nein“ lautet, dann denke lieber noch einmal kurz nach und ändere dein Verhalten. Diese Frage hilft dir, dein Denken und Handeln auf das Bull’s Eye der Dartsscheibe, auf das wirklich Wichtige zu fokussieren.

Was ist deine Fokusfrage, die dir erlaubt, dich im Berufsalltag auf das Wesentliche zu fokussieren? Finde sie und stelle sie dir immer wieder selbst!

Tipp 3 – Selbstkontrolle, Reflektieren, Optimieren

Nimm dir einmal in der Woche etwas freie Zeit, die du zur Selbstkontrolle und zum Reflektieren nutzen kannst. Frage dich selbst, wie viel Prozent deiner Arbeitszeit du in der letzten Woche eigentlich für deine 3 Top-Prioritäten verwendet hast. Was hast du gut gemacht und wie wird diese gute Leistung zur Routine? Wo kannst du dich verbessern? Binde hierbei auch gern Mitarbeiter, Kollegen und vielleicht sogar Assistenten mit ein, bitte sie um Feedback und Unterstützung zum Beispiel beim Einhalten deiner Zeitplanung, damit du auch wirklich genug Zeit in deine Top-Prioritäten investierst. Lerne ständig und optimiere weiter!Meine 3 Tipps zum Wirksamen Fokussieren zusammengefasst:

  1. Plane deine Arbeit, dann arbeite nach Plan
  2. Stelle deine Fokus-Frage
  3. Reflektieren, Selbstkontrolle, Optimieren

Wirksam fokussieren ist notwendig, um Leistung und Motivation zu steigern. Deshalb musst du als Leitwolf dir selbst und deinen Mitarbeitern einen klaren Fokus und wenige, präzise Prioritäten setzen, damit sie ihre begrenzte Energie und Zeit in Denken und Handeln zu wenigstens 60% auf die wichtigsten Dinge fokussieren können. Nur dann könnt ihr gewinnen und Höchstleistung mit Spaß bringen als Firma, als Abteilung und als einzelner Mitarbeiter.

Wenn du Interesse an weiteren Tipps zu gutem Führen hast, registriere dich gerne für die kostenfreie Leitwolf Academy direkt im Facebook-Messenger.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit, dein Stefan Homeister.

Du interessierst dich für den Leitwolf-Podcast, auf dem dieser Blogartikel basiert?
Dann höre dir alle Episoden unter folgendem Link noch einmal an:

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